Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenIn diesem Beitrag setzen wir uns mit dem Pressing im 4-2-3-1 auseinander. Wir stellen dir Möglichkeiten vor, wie du in der 4-2-3-1-Formation den Gegner kontrollierst und den Ball im hohen Pressing eroberst . Wir präsentieren dir Strategien gegen 2 und 3 gegnerische Aufbauspieler. Wir zeigen das Anlaufverhalten Schritt für Schritt. Und wir gehen auf die Aufgaben der einzelnen Spieler ein.

Grundordnung 4-2-3-1
Pressing gegen 2 Aufbauspieler
Agiert der Gegner mit 2 Spielern in der 1. Ebene, lenken wir den Gegner zunächst auf einer Seite. Aus einem kompakten Zentrum heraus isolieren wir den Gegner anschließend am Flügel, um dann den Ball zu erobern.
Schau mal in unserem Store vorbei wenn du noch nicht das neue Design unserer 1x1SPORT Taktikfolie #Fussball kennst.
Ausgangspunkt: Torabstoß
Betrachten wir unsere Presssingstrategie gegen 2 Aufbauspieler ausgehend vom gegnerischen Torabstoß. Dabei positioniert sich die einzige Spitze direkt an der Strafmautkante, um das Pressing mit einer kurzen Spieleröffnung des Gegners einzuleiten. Die 3er-Riehe dahinter steht kompakt, damit das Zentrum geschlossen ist. Das Spiel mit der Doppelsechs ermöglicht ein aktives Vor- oder Rausrücken der ballnahen Sechs, da der Raum von der Abwehr durch den zweiten Sechser gesichert werden kann.

Abbildung 2
Der Stürmer leitet das Pressing ein
Mit der Spieleröffnung des gegnerischen Torhüters wir das Pressing sofort eingeleitet. Der Stürmer läuft den angespielten Innenverteidiger in einem Bogen hat. Dabei versucht der Angreifern den zweiten Innenverteidiger und den Torhüter abzuschneiden, um den Spielaufbau des Gegners auf einer Seite zu isolieren.

Abbildung 3
Anmerkung:
Der Bogen sollte nicht größer als nötig gewählt werden. Andernfalls kann es passieren, dass der Innenverteidiger nach vorne „stößt“ und der Angreifer keinen Zugriff mehr hat.
Die offensive 3er-Reihe schließt das Zentrum

Abbildung 4
Die 3 offensiven Mittelfeldspieler halten zunächst eine kompakte Staffelung und schließen somit Passwege ins Zentrum und die Halbräume.
- Der ballnahe Spieler ist zwar „auf den Sprung“ zum gegnerischen Außenverteidiger, hält aber zunächst den Halbraum geschlossen. Erst mit einem Pass von Innen- zu Außenverteidiger attackiert der Spieler den Ball.
- Der zentrale Spieler kontrolliert den Sechserraum und orientiert sich zur bespielten Seite. Der Spieler lässt sich nicht in einer ballfernen Position binden. Andernfalls entsteht ein großes Passfenster in die Feldmitte.
- Der ballferne Spieler kontrolliert zum Einen den ballfernen Sechserraum des Gegners. Zum Anderen spielt er aber auch eine wichtige Rolle, wenn der Stürmer kein Zugriff hat und der Gegner auf den Torhüter oder den ballfernen Innenverteidiger auflösen kann. In diesem Fall läuft der ballferne Spieler den angespielten Spieler an und schließt die äußere Linie. Dadurch wird eine vollständige Verlagerung unterbunden und oftmals ein langer Ball provoziert. Damit dies gelingt, sollte der Spieler nicht zu tief oder zentral stehen. Daher kann sich der ballferne Spieler mit der Eröffnung bereits etwas nach vorne orientieren, sofern der ballferne Sechserraum noch kontrolliert werden kann.

Abbildung 5
Die Doppelsechs

Abbildung 6
Der ballferne Sechser übernimmt eine absichernde Rolle ein. Dabei rückt der Spieler ins Zentrum ein und hält Anschluss an die letzte Kette. Da der wichtige Sechserraum damit gesichert ist, kann der ballferne Sechser in höhere & breite Positionen rücken.

Abbildung 7
Das Ziel der zweiten Pressinglinie ist zwar das Schließen der Feldmitte, jedoch wird nicht jeder Pass zu unterbinden sein. In diesem Fall kann der ballnahe Sechser als Unterstützer agieren – vor allem dann, wenn der Raum hinter den Schnittstellen besetzt wird. Dabei nimmt der Sechser eine höhere Position ein und ist „auf dem Sprung“, wenn die 2. Linie durchspielt wird. Das ermöglicht ein Abfangen des Passes oder zumindest ein Unterbinden eines Aufdrehens. Im zweiten Fall doppeln die offensiven Mittelfeldspieler aktiv zurück.

Abbildung 8
Erfolgt ein Spiel in die Breite auf den gegnerischen Außenverteidiger, rückt der ballnahe Sechser zur bespielten Seite. Aus dieser Position heraus kann der Sechser Pässe ins Zentrum abfangen und am Flügel doppeln.
Die letzte Linie

Abbildung 9
Die Viererabwehrkette orientiert sich geschlossen zur bespielten Seite. Ist ein Durchsichern in der letzten Linie möglich, kann der ballnahe Außenverteidiger bei einem Pass in die Breite nach vorne verteidigen – vorausgesetzt es entsteht keine Unterzahl auf & in der Nähe der letzten Linie. Durch das Vorrücken kann der Außenverteidiger ein 2 gegen 1 am Flügel kreieren und ein Deckungsschatten auf den Gegenspieler im Rücken werfen. Der ballnahe Innenverteidiger deckt den Gegenspieler überlappend, um Zugriff auf einen „long-line“-Pass in die Tiefe zu haben.

Abbildung 10
Pressing gegen 3 Aufbauspieler
Agiert der Gegner mit 2 statt 3 Aufbauspieler, wird die erste Ebene des Gegners gespiegelt. Im ersten Schritt agiert unser Angreifer als Keilstürmer, um den Aufbau über seine Seite zu erzwingen. Abhängig von der Zahlenverhältnissen in der Feldmitte wird der Gegner nach dann weiter nach außen oder ins Zentrum gelenkt.
Der Blick in die Feldmitte – Über-, Gleich- oder Unterzahl?
Agiert der Gegner mit 3 Innenverteidigern ist unser 4-2-3-1 eher als ein 4-2-1-3 zu verstehen - die beiden äußeren offensiven Mittelfeldspieler und der Stürmer stehen den 3 Aufbauspielern des Gegners gegenüber. Wird in der Feldmitte ein Gleich- oder Unterzahl vorgefunden, agieren die offensiven Mittelfeldspieler aus einer engen Staffelung heraus. Dadurch soll die Feldmitte geschlossen werden, um den Gegner später nach außen zu lenken.

Abbildung 11
Entsteht in der Feldmitte dagegen ein Überzahl (beispielsweise im Spiel gegen ein 3-4-3), haben die äußeren, offensiven Mittelfeldspieler in einer breite Grundposition. Diese Position erleichtert später das Schließen der äußeren Linie, um den Gegner ins Zentrum zu lenken.

Abbildung 12
Der Keilstürmer

Abbildung 13
Unabhängig von den Zahlenverhältnissen in der Feldmitte, leitet der Stürmer das Pressing ein. Der Angreifer läuft den zentralen Innenverteidiger des Gegners geradlinig an, um ein Pass auf einen Halbraumverteidiger zu provozieren. Mit dem Pass in die Breite beginnt das Lenken dann das Lenken ins Zentrum oder auf die äußere Linie.
Das Lenken ins Zentrum

Abbildung 14
Bei der einer Überzahl im Zentrum läuft der ballnahe, offensive Mittelfeldspieler den angespielten Halbraumverteidiger an. Der Gegenspieler wird in einem leichten Bogen angelaufen, womit die äußere Linie geschlossen wird. Zusätzlich ist die Rückpassoption durch den Stürmer zugestellt, wodurch ein Pass in den 6er-Raum provoziert wird.
Organisation in der Feldmitte

Abbildung 15
Auf der Doppelsechs kommt es wieder zu der V-Bewegung, damit der ballnahe Sechser das Pressing unterstützen kann. Der ballferne Sechser agiert in einer absichernden Rolle und rückt in Richtung Feldmitte ein.

Abbildung 16
Der ballferne äußere, offensive Mittelfeldspieler orientiert sich in Richtung ballfernen 6er-Raum, um ein Zupacken in der Feldmitte zu unterstützen. Gleichzeitig darf der Spieler aber nicht zu tief fallen, um Pässe auf den ballfernen Halbraumverteidiger zu unterbinden
Zugriff nach Pass ins Zentrum

Abbildung 17
Wurde der Gegner erfolgreich zu einem Pass ins Zentrum gezwungen, bietet die Überzahl günstige Bedingungen für eine Balleroberung. Zuspiele in der ballnahen Sechserraum können durch von dem höheren Sechser und dem offensiven Mittelfeldspieler attackiert werden. Zusätzlich bietet der ballferne Sechser noch eine Absicherung für die beiden Mitspieler.
Pässe in den ballfernen 6er-Raum können von dem zentralen und dem ballfernen Spieler der 3er-Reihe abgefangen bzw. attackiert werden. Außerdem kann der ballferne Sechser das Pressing mit dem Zuspiel unterstützen. Der andere Sechser übernimmt dann die absichernde Rolle.
Die letzte Kette

Abbildung 18
Die Viererabwehrkette schiebt nicht all zu weit zu bespielten Seite durch, wenn der gegnerische Halbraumverteidiger am Ball ist. Zum einen ist der Passwege auf die äußere Linie sowieso geschlossen. Zum anderen kann der gegnerische Halbraumverteidiger das Pressing mit einem diagonalen Flugball überspielen. Dabei kann eine 2 gegen 1- Unterzahl auf der ballfernen Seite entstehen. Damit der Flugball abgefangen bzw. eine Unterzahl schnell ausgeglichen werden kann, dürfen die ballfernen Verteidiger nicht zu weit einrücken.
Anmerkung:
In der Regel spielt auf der Position des linken/rechten Halbraumverteidigers ein Linksfuß/Rechtsfuß. Kann der angespielt Halbraumverteidiger ausreichend unter Druck gesetzt werden, kann der Flugball nur mit dem „schwachen“, gegnerfernen Fuß gespielt werden.
Das Lenken auf die äußere Linie

Abbildung 19
Überlappend Decken

Abbildung 20
Bei einer Gleich- oder Unterzahl in der Feldmitte sieht der Ablauf im Pressing etwas anders aus. Der Stürmer leitet das Pressing zwar identisch ein, jedoch schließen die offensiven Mittelfeldspieler nicht mehr die äußere Linie. Ist ein Querpass zu einem Halbraumverteidiger erfolgt, läuft ballnahe, offensive Mittelfeldspieler geradlinig an. Durch die zentrale Ausgangsposition schließt der Spieler dabei den Passweg in den ballnahen 6er-Raum.

Abbildung 21
Der ballferne &zentrale 6er-Raum wird von dein beiden anderen offensiven Mittelfeldspielern kontrolliert. Der ballferne Spieler in der 3er-Reihe darf jedoch zeitgleich nicht den Zugriff auf den ballfernen Halbraumspieler des Gegners verlieren.
Die letzte Linie

Abbildung 22
Anders als beim Lenken in die Feldmitte, rückt die letzte Kette zügig zur bespielten Seite durch – nur so kann der Flügelverteidiger direkt mit dem Zuspiel unter Druck gesetzt werden und der Raum im Rücken des Außenverteidigers gesichert werden.
Der Außenverteidiger kann…
- ...den Pass direkt abfangen +
- ...den Gegenspieler mit dem 1. Kontakt in eine geschlossene Stellung zwingen +
- ...den Gegenspieler direkt mit dem 1. Kontakt attackieren +
- ...den Gegenspieler direkt mit dem 1. Kontakt stellen, ohne dass dieser Tempo aufnehmen kann
- ...ein Aufdrehen des Gegenspielers und ein Pass in Spielrichtung nicht unterbinden -
- ...eine Ballmitnahme in Spielrichtung nicht unterbinden -
Passwege ins Zentrum kontrollieren

Abbildung 23
Mit dem Pass zu dem gegnerischen Flügelverteidiger orientieren sich der ballnahe Sechser und der zentrale, offensive Mittelfeldspieler in den ballnahen Halbraum. Die beiden Spieler schließen die Passwege in den 6er- & 10er-Raum. Die Rückpassoptionen werden durch den Stürmer, sowie den ballnahen, offensiven Mittelfeldspieler verstellt – somit ist der gegnerische Flügelverteidiger isoliert. Aus dieser Ausgangslage kann der Raum in Ballnähe weiter verengt und der Gegenspieler gedoppelt werden.
Kontrolle der ballfernen Räume

Abbildung 24
Die Gegenseite wird von dem ballfernen Spieler der offensiven 3er-Reihe kontrolliert. Zum Einen sollte der Spieler Zugriff auf Pässe in den ballfernen 6er- & 10er-Raum bekommen, wenn der Gegner in Richtung Feldmitte durchbrechen kann. Zum Anderen sollte der ballferne Spieler aber auch Verlagerungen auf den Flügel stoppen oder zumindest bremsen können, damit der Mannschaftsverbund wieder nachrücken kann.
Übungen
Möchtest du dir etwas zu den Übungen notieren, könnte unser 1x1SPORT Playbook #Fussball für dich das richtige sein. Schau mal in unserem Store vorbei.
1. Übung – Das Zentrum sichern
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
1. Übung – Das Zentrum sichern
Organisation
Ein Spielfeld von 16er bis 16er aufbauen und 2 Hütchentore gemäß der Abbildung platzieren. 2 Teams zum 11 gegen 11 einteilen.
Durchführung
Es wird innerhalb des markieren Feldes 11 gegen 11 im freien Spiel gespielt. Zu Beginn der Übung, nach Ausbällen und Treffern bringt der Torhüter des schwarzen Teams einen neuen Ball in Spiel. Der Torhüter bringt den Ball erst in Spiel, wenn das rote Team wieder in die defensive Ordnung gefunden hat. Das rote Team spielt im 4-2-3-1 & das schwarze Team mit 2 Aufbauspielern. Gelingt es dem schwarzen Team 2-mal durch das Hütchentor zu passen oder zu dribbeln (in Spielrichtung) erhält das Team einen zusätzlichen Treffer.
Coaching
Pressing (Team rot):
- Stürmer: ballbesitzenden Innenverteidiger im Bogen anlaufen (TW und ballfernen IV „abschneiden“)
- offensiven Mittelfeldspieler: Zentrum geschlossen halten
- offensive Mittelfeldspieler (ballfern): nicht zu tief positionieren → Zugriff auf TW bzw. IV (ballfern)
- Sechser: Tiefenstaffelung → Sechser (ballnah) unterstützt Pressing aktiv; Sechser (ballfern) rückt ins Zentrum ein und hält Raum vor der Abwehr
- letzte Kette: kompakt zur bespielten Seite druchrücken.
2. Übung – Nach innen oder außen lenken?
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
2. Übung – Nach innen oder außen lenken?
Organisation
Gemäß der Abbildung ein Spielfeld markieren, die gestrichelte Linie ziehen und 2 Hütchentore sowie 1 Kleinfeldtor (gekippt) aufbauen. 2 Teams einteilen – 9 + 1 Torhüter (Team schwarz und gelb) gegen 8 (rot)
Durchführung
Die Übung wird immer vom Torhüter des schwarzen Teams eingeleitet. Vor dem eröffnenden Pass des Torhüters muss das rote Team hinter der gestrichelten Linie agieren. Das schwarze Team spielt mit 3 Innenverteidigern, 2 Flügelverteidigern, 3 Spielern im Zentrum & 2 Spielern, welche variabel das Zentrum sowie das Außenbahnen besetzen. Das schwarze Team spielt auf die beiden Hütchentore (Dribbeltore) und das Kleinfeldtor. Das rote Team spielt mit 2 Außenverteidigern, 2 Sechsern, 1 Zehner, 1 Stürmer & 2 äußeren, offensiven Mittelfeldspielern. Das rote Team spielt auf das obere Großfeldtor.
Coaching
Pressing (Team rot):
- 3 Innenverteidiger spiegeln
- äußerer offensiver Mittelfeldspieler (ballfern): nicht zu flach stehen → Zugriff auf ballferne Halbraumverteidiger behalten
- äußeren, offensiven Mittelfeldspieler: Lenkverhalten an Zahlenverhältnisse im Rücken anpassen → Unterzahl am Flügel (nach innen lenken), andernfalls nach außen lenken
- Außenverteidiger & Sechser (wenn nach außen gelenkt wird): zügig zur bespielten Seite durchschieben
- Doppelsechs: V-Bewegung; ballnah unterstützt Pressing; ballfern sichert Raum vor der Abwehr
3. Übung – Schnelle Organisation im 4-2-3-1
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
3. Übung – Schnelle Organisation im 4-2-3-1
Organisation
Gemäß der Abbildung ein Spielfeld von Grundlinie bis 16er aufbauen. 2 Teams zum 11 gegen 11 einteilen. Die Trainer positionieren sich gemäß der Abbildung.
Durchführung
Es wird innerhalb des markierten Feldes im 11 gegen 11 gespielt. Nach Ausbällen und Treffern bringt der Torhüter des schwarzen Teams (1) oder eine der beiden Trainer einen neuen Ball ins Spiel: Die Trainer spielen den Ball ebenfalls für das schwarze Team ein. Das rote Team spielt im 4-2-3-1.
Coaching
Pressing (Team rot):
- Stürmer: ballbesitzenden Innenverteidiger im Bogen anlaufen (TW und ballfernen IV „abschneiden“)
- offensiven Mittelfeldspieler: Zentrum geschlossen halten
- offensive Mittelfeldspieler (ballfern): nicht zu tief positionieren → Zugriff auf TW bzw. IV (ballfern)
- Sechser: Tiefenstaffelung → Sechser (ballnah) unterstützt Pressing aktiv; Sechser (ballfern) rückt ins Zentrum ein und hält Raum vor der Abwehr
- letzte Kette: kompakt zur bespielten Seite druchrücken.
Autor: Luis Österlein

