Asymmetrische Außenverteidiger – Eine Option für mehr Flexibilität im Spielaufbau

Asymmetrische Außenverteidiger sind eine hervorragende Alternative zum abkippenden Sechser – speziell dann, wenn mit einer Viererkette verteidigt werden soll aber das Aufbauspiel mit 3 Spieler bevorzugt wird.

Spätestens seit der Euro 2020 sind die asymmetrischen Außenverteidiger voll und ganz im Profifußball angekommen.  Die beide Finalisten Italien und England, aber auch weitere Nationen, setzen im Verlauf des Turniers immer wieder auf asymmetrische Außenverteidiger beim Spiel mit Ball

In diesen Beitrag möchten wir euch mit Hilfe einiger Beispiele  vorstellen, wie asymmetrische Außenverteidiger genutzt werden können. Außerdem werden wir die Gründe für das Spielen mit asymmetrischen Außenverteidigern erläutern -  auch um diese Option sinnvoll nutzen zu können.

Zunächst  möchten wir aber erstmal klären, was asymmetrische Außenverteidiger überhaupt sind.

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Was sind asymmetrische Außenverteidiger?

Aussenverteidiger auf Höhe der Mittellinie

Der linke und rechte Verteidiger sind in der offensiven Grundordnung auf der selben Höhe in einer breiten Position.

Die asymmetrischen Außenverteidiger kommen beim Spiel mit Ball zum Einsatz. In der Regel sind die offensiven Grundordnungen so festgelegt, dass die beiden Außenverteidiger auf der selben Höhe und auf ihrer jeweiligen Seite in der selben Breite agieren.

Der Linksverteidiger agiert als Aufbauspieler in der ersten Ebene, während der Rechtsverteidiger in  der letzten Ebene agiert.

Der Linksverteidiger agiert als Aufbauspieler in der ersten Ebene, während der Rechtsverteidiger in der letzten Ebene agiert.

Weicht die Breite und/oder die Höhe der beiden Außenverteidiger bei der offensiven Grundordnung jedoch wesentlich voneinander ab, handelt es sich um asymmetrische Außenverteidiger.

- Definition -

3 Beispiele für asymmetrische Außenverteidiger

Diese Definition von asymmetrischen Außenverteidigern klingt erstmal recht theoretisch. Jedoch möchten wir mit Hilfe der folgenden drei Beispiele das Spiel mit asymmetrischen Außenverteidiger besser nachvollziehbar und auch praxistauglich machen.

Alternative zum abkippenden Sechser

Der Sechser kippt zwischen die Innenverteidiger ab, während die Außenverteidiger eine Ebene nach vorne rücken.

Der Sechser kippt zwischen die Innenverteidiger ab, während die Außenverteidiger eine Ebene nach vorne rücken.

Wer gegen den Ball mit einer Viererkette spielt aber in Ballbesitz mit drei Aufbauspielern agieren möchte, setzt in aller Regel auf einen abkippenden Sechser. Dieser lässt sich zwischen oder neben die beiden Innenverteidiger fallen, um mit drei Spielern in der ersten Ebene agieren zu können.

Neben dem abkippenden Sechser können aber auch asymmetrische Außenverteidiger genutzt werden, um mit drei Aufbauspielern agieren zu können.

1. Beispiel: vom 4-4-2 zum 3-4-3

Die defensive Grundordnung 4-4-2 mit rot markierten Außenverteidigern

Die defensive Grundordnung 4-4-2 mit rot markierten Außenverteidigern

In dieser Abbildung sehen wir die defensive Grundordnung 4-4-2. Gehen wir beispielhaft davon aus, dass der Gegner ebenfalls mit 2 Angreifern agiert. Aus diesem Grund möchten wir in Ballbesitz eine Überzahl in der ersten Ebene herstellen. 

Dafür könnten wir mit Ball zum Beispiel in einem 3-4-3 agieren. Um die beiden Innenverteidiger zu unterstützen, verstärkt der rechte Außenverteidiger die erste Ebene. Der linke Außenverteidiger schiebt ins Mittelfeld. Um den 3-Mann-Sturm zu vervollständigen schiebt der linke Mittelfeldspieler nach vorne, während der rechte Mittelfeldspieler seine Höhe hält – somit entsteht die offensive Grundordnung 3-4-3.

Der Linksverteidiger und der linke Mittelfeldspieler schieben bei Ballbesitz eine Ebene nach vorne. Der Rechtsverteidiger bleibt in der ersten Ebene.

Der Linksverteidiger und der linke Mittelfeldspieler schieben bei Ballbesitz eine Ebene nach vorne. Der Rechtsverteidiger bleibt in der ersten Ebene.

Die offensive Grundordnung 3-4-3 mit einem Rechtsverteidiger in der ersten und einem Linksverteidiger in der zweiten Ebene.

Die offensive Grundordnung 3-4-3 mit einem Rechtsverteidiger in der ersten und einem Linksverteidiger in der zweiten Ebene.

Ist der asymmetrische Außenverteidiger oder der abkippende Sechser die bessere Option?

Auf diese Frage gibt es keine richtige Antwort – zumindest keine allgemein gültige. Welche Option zu bevorzugen ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Hier einige Beispiel, weshalb das Spielen mit asymmetrischen Außenverteidigern die bessere Option sein könnte:

  • Der kommende Gegner ist besonders schnell und stark im Konterspiel. Aus diesem Grund agiert der schnelle Außenverteidiger anstatt den Sechser in der ersten Ebene. Dadurch ist die Kontenabsicherung besser aufgestellt – vor allem dann, wenn der Gegner nach Balleroberungen sofort die Tiefe sucht.“
  • „Der reche Außenverteidiger ist besonders stark, wenn er das Spiel vor sich hat und im Halbraum andribbeln kann. Er ist im Aufbauspiel stärker als der Sechser einzuschätzen.“
  • „Der Sechser und die beiden Innenverteidiger sind alles Rechtsfüße. Jedoch wäre ein Linksfuß als Aufbauspieler im linken Halbraum besser geeignet. Deshalb verstärkt der linke Außenverteidiger und nicht der Sechser die erste Ebene.“
  • „Der Sechser findet in engen Räumen und auch mit dem Rücken zum Gegner sehr gute Lösungen. Er ist auf seiner Postion nicht zu ersetzen. Aus diesem Grund unterstützt der Rechtsverteidiger und nicht der Sechser die beiden Innenverteidiger.“
  • „Nicht nur ohne, sondern auch mit Ball wäre das Spiel mit zwei Sechsern besser geeignet. Jedoch werden 3 Aufbauspieler in der ersten Ebene benötigt. Damit die defensiven Mittelfeldspieler ihre Position halten können, agiert der Linksverteidiger auch bei Ballbesitz auf Höhe der Innenverteidiger.“

2. Beispiel: vom 4-3-3 zum 3-1-4-2

Die defensive Grundordnung 4-3-3 mit rot markierten Außenverteidigern.

Die defensive Grundordnung 4-3-3 mit rot markierten Außenverteidigern.

Ausgangspunkt des zweiten Beispiels ist die defensive Grundordnung 4-3-3. Da der nächste Gegner im 4-4-2 agiert, soll mit Ball in einem 3-1-4-2 gespielt werden. Diese offensive Grundordnung eignet sich besonders gut gegen ein 4-4-2 (siehe Link: Wie schlägt man ein 4-4-2?).

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Um nach Balleroberungen vom 4-3-3 ins 3-1-4-2 zu gelangen wird wieder mit asymmetrischen Außenverteidigern agiert. In diesem Beispiel unterstützt der Rechtsverteidiger die beiden Innenverteidiger im Aufbauspiel, während der Linksverteidiger nach vorne rückt. Selbstverständlich wäre es natürlich auch genau umgekehrt möglich.

Bei Ballbesitz bleibt der Rechtsverteidiger in der ersten Ebene, während der Linksverteidiger auf die Höhe der Achter schiebt. Der rechte Stürmer lässt sich auf die Höhe der Achter fallen.

Bei Ballbesitz bleibt der Rechtsverteidiger in der ersten Ebene, während der Linksverteidiger auf die Höhe der Achter schiebt. Der rechte Stürmer lässt sich auf die Höhe der Achter fallen.

Die offensive Grundordnung 3-1-4-2 mit einem Rechtsverteidiger in der ersten Ebene und dem Linksverteidiger in der dritten Ebene.

Die offensive Grundordnung 3-1-4-2 mit einem Rechtsverteidiger in der ersten Ebene und dem Linksverteidiger in der dritten Ebene.

Um das Sturmdo zu bilden, rückt der linke Flügelstürmer bei Ballbesitz ins Sturmzentrum ein. Die Außenbahnen sind im 3-1-4-2 nur einfach besetzt. Während der Linksverteidiger auf seiner Seite für die Breite sorgt, ist es auf der Gegenseite der rechte Flügelstürmer.

3. Beispiel: vom 4-3-3 zum 3-2-2-3

Bisher haben wir 2 Beispiele betrachtet, in denen ein Außenverteidiger auf der Außenbahn nach vorne rückt und der andere Außenverteidiger neben den Innenverteidigern agiert. 

Im dritten Beispiel bilden wir eine offensive Grundordnung, in der ebenfalls nur ein der beiden Außenverteidiger nach vorne rückt –  dieses Mal jedoch nicht auf die offensive Außenbahn, sondern in den Sechserraum.

Gegen den Ball soll in unserem Beispiel wieder in einem 4-3-3 gespielt werden. Mit Ball soll dann die offensive Grundordnung 3-2-2-3 zum Einsatz kommen. Diese offensive Grundordnung bietet sich besonders gegen ein 4-2-3-1 an (siehe "Wie schlägt man ein 4-2-3-1?" Beitrag folgt).

Die defensive Grundordnung 4-3-3 mit rot markierten Außenverteidigern.

Die defensive Grundordnung 4-3-3 mit rot markierten Außenverteidigern.

Die offensive Grundordnung 3-2-2-3

Die offensive Grundordnung 3-2-2-3

Im 3-2-2-3 wird  der Spielaufbau mit 3 Verteidigern und 2 Sechsern gestaltet. In der Tiefe besetzen 2 Achter die Halbräume, während 2 Flügelstürmer für die Breite im Spiel sorgen.

Die Bildung des 3-2-2-3

Wieder wird die erste Ebene bei eigenem Ballbesitz durch einen Außenverteidiger ergänzt – in diesem Beispiel ist es der Linksverteidiger. Der zweite Außenverteidiger rückt, wie bereits angekündigt, nicht auf der Außenbahn nach vorne. Der rechte Verteidiger bildet stattdessen eine Doppelsechs mit dem einzigen „echten“ defensiven Mittelfeldspieler im 4-3-3.

Der linke Verteidiger bleibt bei Ballbesitz in der ersten Ebene, während der Rechtsverteidiger in den Sechserraum schiebt.

Der linke Verteidiger bleibt bei Ballbesitz in der ersten Ebene, während der Rechtsverteidiger in den Sechserraum schiebt.

Die offensive Grundordnung 3-2-2-3 mit einem Linksverteidiger in der ersten Ebene und einem rechten Verteidiger im Sechserraum.

Die offensive Grundordnung 3-2-2-3 mit einem Linksverteidiger in der ersten Ebene und einem rechten Verteidiger im Sechserraum.

Anmerkungen:

Es könnten unzählige weitere Beispiele vorgestellt werden, wie mit asymmetrischen Außenverteidigern agiert werden könnte. Jedoch sollte diese Option nicht dem Selbstzweck dienen, sondern einen wirklichen Mehrwert bringen. 

Dabei spielen vor allem 2 Faktoren eine wesentliche Rolle – zum Einen die Umwandlung der defensiven in die offensive Grundordnung und zum Anderen die individuellen Fähigkeiten der Spieler.

Das Spielen mit asymmetrischen Außenverteidigern macht zum Beispiel dann Sinn, wenn es die Bildung der gewünschten, offensiven Grundordnung erleichtert.

Zeitgleich sollten aber auch immer die Fähigkeiten der Spieler im Auge behalten werden. Habe ich beispielsweise einen offensivstarken Linksverteidiger und einen Rechtsverteidiger, der ein herausragender Aufbauspieler ist, kann das Spiel mit asymmetrischen Außenverteidigern natürlich eine sinnvolle Option sein. 

Übungen

1. Kettenverhalten + Übergang in Ballbesitzstruktur

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Organisation

Entsprechend der Abbildung ein Spielfeld von einer Strafraumkante bis zu Grundlinie in der anderen Hälfte aufbauen. Ein Pressinglinie markieren, die 32m von der Grundlinie entfernt ist. Außerdem wird eine 20m lange Endzone markiert.

2 Teams einteilen - das 1. Team spielt mit 1 Torhüter, einer Viererkette, 2 Sechsern und 2 Stürmern. Die beiden Angreifer positionieren sich in der Endzone. Im 2. Team spielen 1 Torhüter, 2 Sechser, 2 Außenbahnspieler und 2 Stürmer.

Durchführung

Zu Beginn der Übung hat das 2. Team den Ball und lässt diesen in den eigene Reihen laufen. Dabei wird die Endzone oder der Raum im Rücken der gegnerischen Abwehr nicht bespielt. Das 1. Team verschiebt mit dem Ball, attackiert diesen jedoch nicht aktiv. Nach einigen Pässen gibt der Trainer ein Kommando und das 2. Team spielt einen Flugball zu dem Torhüter des 1. Teams. Damit wird im 5(+3) gegen 6 gespielt. Einer der beiden Außenverteidiger des 1. Teams schiebt in die Endzone und es wird in einem 3-2-3 gespielt. Das 1. Team hat das Ziel, einen Spieler in der Endzone anzuspielen. Gelingt dies, schließt der angespielte Spieler schnellstmöglich ab. Die Endzone darf vom 2. Teams nicht betreten werden. Das 2. Team hat das Ziel den Ball zu erobern und ein Treffer auf dem Tor auf der linken Grundlinie zu erzielen. Beim Spiel gegen den Ball agiert das 2. Team in einem Mittelfeldpressing und stellt den Gegner erst ab Höhe der markierten Pressinglinie. Erobert das 2. Team den Ball, verlässt der Außenverteidiger des 1. Teams die Endzone wieder. Nach einem Treffer oder Ausball beginnt die Übung von vorne.

Variation

Mit Ball spielt das 1. Team in einem 2-3-3 – ein Außenverteidiger rückt in die mittlere Ebene, während der andere Außenverteidiger in die Endzone vorrückt. In dieser Variante darf das 2. Team den Ball überall attackieren.

Coaching

1. Team:
  • Geschlossen mit dem Ball verschieben.
  • Nach dem Flugball schnellstmöglich die Ballbesitzstruktur (3-2-3) herstellen.
  • Kommunikation fordern - welcher Außenverteidiger schiebt in die Endzone?
  • In der Endzone aus den Deckungsschatten der Gegenspieler lösen.
  • Außenverteidiger in der Endzone: nach einem Ballverlust schnellstmöglich Zugriff auf das Spielgeschehen herstellen.

2. 8 gegen 8 mit 2 Optionen für das Spiel mit asymmetrischen Außenverteidigern

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Organisation

Die Spielfeldgröße kann von der 1. Übung übernommen werden (Strafraumkante bis Grundlinie in der anderen Hälfte). 2 Pressinglinien markieren. Diese sind jeweils 32m von den Grundlinie entfernt. 2. Teams mit je 8 Spielern und 1 Torhüter einteilen.

Durchführung

Es wird innerhalb des markierten Feldes im 8 gegen 8 gespielt. Gegen den Ball spielen die Teams in einem 4-3-1 und der Gegner darf erst ab Höhe der Pressinglinie attackiert werden. Mit dem Ball spielen beiden Teams in einem 3-2-3. Kommt ein Team in Ballbesitz, schieben die Mittelfeldspieler aus den Halbräumen in die letzte Ebene und einer der beiden Außenverteidiger bildet den 2. Mittelfeldspieler.

Variation

Kommt ein Team in Ballbesitz, schiebt ein Außenverteidiger und der Mittelfeldspieler auf der anderen Seite in die letzte Ebene.

Coaching

  • Nach dem Flugball schnellstmöglich die Ballbesitzstruktur (3-2-3) herstellen.
  • Kommunikation fordern - welcher Außenverteidiger schiebt ins Mittelfeld/ in die letzte Ebene?

3. Vom 3 gegen 2 zum 5 gegen 4

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Organisation

Für die 3. Übung werden entsprechend der Abbildung 2 Teilfelder markiert. Das 1. Teilfeld hat die Größe von 2 Strafräumen und das 2. Teilfeld hat die Breite eines Großfeldes und eine Länge von 20m. Am Ende des 2. Teilfeldes werden 2 Stangentore mit einer Breite von 8m und 2 Mini-Tore aufgestellt.
Für die Übung werden 2. Teams eingeteilt – 7 gegen 6 und 1 Torhüter. Das 1. Team spielt mit 1 Torhüter, 2 Innenverteidigern, 1 Sechser, 2 Achtern und 2 Außenverteidigern. Im 2. Team spielen 2 Stürmer und eine Viererkette im Mittelfeld.

Durchführung

Zu Beginn der Übung, nach Ausbällen oder Treffern hat der Torhüter des 1. Teams den Ball. Im 1. Teilfeld wird im 2 gegen 2 und im 2. Teilfeld wird im 5 gegen 4 gespielt. Die Spieler dürfen ihr Teilfeld grundsätzlich nicht verlassen. Lediglich 1 Außenverteidiger des 1. Teams darf sich in das 1. Teilfeld fallen lassen. Der Ball darf in das 2. Teilfeld gepasst oder gedribbelt werden. Wird der Ball in das 2. Teilfeld gepasst oder gedribbelt, muss dafür gesorgt werden, dass mindestens 2 Spielern des 1. Teams im 1. Teilfeld agieren – dabei kann auch ein Außenverteidiger oder ein Sechser die Restverteidigung im 1. Teilfeld ergänzen. Das 1. Teams hat das Ziel durch ein Stangentor zu dribbeln oder 1 Treffer auf einem Mini-Tor zu erzielen. Das 2. Team versucht den Ball zu erobern, diesen in das 1. Teilfeld zu spielen und ein Treffer zu erzielen. Hat das 2. Team den Ball, darf ein weitere Spieler in das 1. Teilfeld nachrücken.

Variation

Der Ball darf nur in das 2. Teilfeld gedribbelt werden.

Coaching

  • Überzahl im 1. Teilfeld herstellen.
  • Überzahl ausspielen.
  • In der 2. Ebene aus den Deckungsschatten der Gegenspieler lösen.
  • In der Restverteidigung mindestens in Gleichzahl agieren.
  • Zielstrebig den Pass in das Mini-Tor/das Dribbling durch ein Stangentor suchen.
  • Nicht die Passwege auf die Mini-Tore verstellen.

Autor: Luis Österlein

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