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Durchgangsspiel

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Auf einem Spielfeld von 25×25 Metern findet ein Vier-gegen-vier statt. Zu jeder Mannschaft gehören ebenfalls zwei Außenspieler, die sich jeweils an den Enden des Spielfelds gegenüber stehen. In der Mitte wird frei und mit einer beliebigen Kontaktzahl gespielt. Ziel ist es, den Ball bis auf die Seite des Ziel(außen)spielers durchzuspielen. Hat man ihm den Ball zugepasst, wird er durch den Passgeber ausgewechselt und kommt als normaler Spieler zu seinem Team ins Feld. Abwechselnd muss der Ball so immer bis auf die eine oder die andere Spielfeldgrenze durchgespielt werden, um den dort platzierten Außenspieler auszuwechseln.

Variante 1 beschränkt die Kontaktzahl im Feld auf drei oder zwei Kontakte. Sehr schwierig wird es, wenn nur noch ein direktes Spiel erlaubt ist – auch das ist möglich.

In Variante 2 werden auch die vier Außenspieler beschränkt: Sie dürfen ab jetzt nur noch ausgewechselt werden, wenn sie den Ball in einem direkten Pass wieder aufs Spielfeld befördern, sollten sie von ihrem Team angespielt werden.